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Welche Strategie verfolgt eigentlich Parseval´s Premium Chancen?

Strategie 1: Ich setze in besonderem Maße auf Unternehmen aus den verschiedenen Technologiebranchen. Dabei identifiziere ich zunächst ein starkes Trendthema wie etwa Künstliche Intelligenz, Neue Mobilität oder auch Industrie 4.0. Zu diesen Trendthemen wähle ich dann ein, maximal 2 Unternehmen bzw. Aktien aus.

Dabei investiere ich gerne in junge und aufstrebende Unternehmen, die ein neues und bahnbrechendes Geschäftsmodell verfolgen. Hier suche ich also für Sie praktisch nach der nächsten Amazon oder Microsoft-Aktie. Zur Abrundung des Musterdepots hole ich dann noch einige etablierte Technologie-Unternehmen – wie Apple oder die schon erwähnte Microsoft – mit ins Depot.

Denn gerade diese Dickschiffe investieren milliardenschwer in neue Technologien oder bahnbrechende Verfahren. Mitunter erfinden sich diese Dickschiffe sogar regelrecht neu und stoßen wieder in höchste Gewinndimensionen vor. Ein bekanntes Beispiel aus der Vergangenheit war unter anderem die Einführung des iPhone-Gerätes durch Apple 2007. Seitdem legte die Apple-Aktie nochmals um rund 1.500 % zu.

Strategie 2: Ferner verfolge ich daneben eine klar definierte Dividendenstrategie. Dabei interessiert mich beim Kauf einer Aktie zunächst nicht unbedingt die absolute Höhe der Dividende, son-dern das künftig erwartete Wachstum der Dividende.

Ein Beispiel aus meiner Vergangenheit: 2008 erwarb ich für unser Familien-Depot die Aktie der Münchener Rück für 104 Euro. Der Versicherer schüttete damals 5,50 Euro je Aktie aus. Das entspricht einer Dividendenrendite in Höhe von 5,2 %. Für das Geschäftsjahr 2018 schüttete der Rückversicherer bereits 9,25 Euro je Aktie aus. Hier wuchs also meine Dividendenrendite – gerechnet auf meine von anfänglich 5,2 auf jetzt 8,9 %.

Sie können sich vorstellen, dass mich die kurzfristige Kursentwicklung dieser Aktie schon lange nicht mehr interessiert. Mit dieser Dividendenstrategie machen Sie sich also von den Launen der Börsen völlig unabhängig. Hier setzen Sie auf einen quasi garantierten Kapitalrückfluss aus Dividenden. Dieser Kapitalrückfluss polstert in starken Hausse-Phasen die Depotperformance zusätzlich auf, während er in schwachen Markt- phasen Kursverluste spürbar dämpft. Dazu lesen Sie gleich mehr.

Solche ausgesprochen starken Dividendenaktien, die sog. Dividenden-Aristokraten, finden wir leider nicht wie Sand am Meer. Derzeit erfüllen nur rund 10 % der Aktien des S&P 500 die Anforderungen meiner Dividendenstrategie.

Mit anderen Worten: Hier kaufe ich selten und halte die Dividendenaktien idealerweise ewig. Genau dann spielt diese Aktiengattung für Sie als Aktionär ihre volle Stärke aus. Mit dieser Strategie holen Sie sich über die laufenden Dividenden quasi eine Garantiekomponente in Ihr Depot.

Wie viele Aktien werden Sie kaufen, wie viele Depots führen Sie?

In Parseval´s Premium-Chancen werden Sie genau zwei verschiedene Musterdepots finden. Dabei umfasst das sog. NextGeneration-Depot unsere Technologie-Investments. Der Name NextGeneration ist – wie Sie sich sicherlich denken können – hier Programm. In diesem Depot finden Sie also künftig die neue oder nächste Amazon- oder Alphabet-Aktie.

Im 7%-Dividendendepot führe ich unsere Dividendenaktien. Hier drückt der Name unser Ziel aus. Wir streben für jede Aktie eine laufende Dividendenrendite in Höhe von mindestens 7 % an, natürlich immer gerechnet auf den Einstandskurs. Nur wenn eine Aktie diese Zieldividende schaffen kann, wird sie Eingang in dieses Musterdepot finden. Mitunter werde ich in das 7%-Dividendendepot auch sog. Depotstabilisatoren mischen. Das können etwa hochverzinste Anleihen oder börsenförmige Immobilien-Investments sein. So hole ich in schwierigen Marktphasen zusätzliche Stabilität ins Depot und halte dennoch den Kapitalrückfluss für Sie hoch.

Beide Depots werden bei Vollbesetzung jeweils 10 Positionen umfassen. Daraus ergibt sich für Sie als Investor logisch die prozentuale Gewichtung jeder Position beim Kauf. Sie erwerben jede Aktie bzw. jedes Wertpapier mit einer Gewichtung von ungefähr 5 % jeweils gerechnet auf das Volumen Ihres Gesamtdepots.

Sichern Sie die Aktienpositionen durch Stop-Loss-Limits ab? 

Ein klares Jein! Hier müssen Sie grundsätzliche Zusammenhänge kennen. Alle Studien zu diesem Thema haben gezeigt, SL-Limits sind in starken Marktphasen überflüssig und schmälern die De-potrenditen. In der Praxis verkauft der Anleger mehrheitlich in einem Zwischentief und erkennt einige Wochen später, dass sich der Titel wieder spürbar erholt hat. Statt des Verkaufs wäre als ein Nachkauf sinnvoll gewesen.

In schwachen Marktphasen, also in einer langanhaltenden Baisse, wirkt diese Absicherung deutlich besser. Hier begrenzen wir als Anleger tatsächlich Verluste und steigern per saldo unsere Depotperformance. Deshalb werde ich in bestimmten Marktphasen die Positionen des NextGeneration-Depots absichern, in anderen Phasen werde ich völlig anders verfahren und kurzzeitige Buchver- luste entweder aussitzen oder zum Nachkauf nutzen. Eine Absicherung durch Stop-Loss-Limits ist im konservativen 7%-Dividendendepot in der Regel nicht erforderlich.

Wann und in welcher Form erscheinen Parseval´s Premium-Chancen?

Es ist ein Problem für viele Börsendienste, dass man sich an einen festen, etwa monatlichen Erscheinungstermin, gebunden hat. Beispiel: Der fiktive Super-Heavy-Trader veröffentlicht seine Hauptausgabe immer am letzten Freitag eines jeden Monats. Dann muss der Redakteur seine Empfehlung abliefern, ganz unabhängig von der Entwicklung des Marktes oder der Aktie. Diese starre Erscheinungsweise kann in der Praxis den Börsendienst viel Rendite kosten.

Denn das Börsengeschehen richtet sich nicht nach dem Redaktionsschluss oder der Erscheinungsweise eines Börsendienstes. Es soll genau umgekehrt sein: Ein guter Börsenbrief reagiert auf den Markt und erscheint immer exakt dann, wenn es erforderlich ist.

Deshalb habe ich für diesen Börsendienst entschieden, auf feste Erscheinungstermine zu verzichten. Hier erhalten Sie genau dann die Kaufempfehlung, wenn die Aktie gerade ein frisches Kaufsignal generiert hat. Updates und Nachrichten lesen Sie bei mir zeitnah nach der Veröffentlichung und nicht erst eine Woche später zum regulären Erscheinungstermin. Mit dieser Vorgehensweise verschaffe ich Ihnen einen Zeitvorsprung gegenüber anderen Marktteilnehmern. Das wird sich für Sie auszahlen.

Möglicherweise wird an dieser Stelle der eine oder andere unter Ihnen skeptisch sein. Muss ich jetzt jeden Tag in mein E-Mail-Fach schauen? Was passiert, wenn ich einige E-Mails einmal übersehe? Entgehen mir dann entscheidende Informationen?

Natürlich nicht, denn jeder Montag ist Ihr Premium-Chancen-Tag. Dann stelle ich Ihnen unter anderem nochmals alle Umschichtungen in den Depots, Neueinstufungen oder Kaufempfehlungen der Vorwoche auf einen Blick zusammen. Ich garantiere Ihnen, auch wenn Sie einmal nicht in Ihr E-Mail-Fach geschaut haben, spätestens am Montag sind Sie umfassend informiert und auf dem neuesten Stand.

Parseval´s Premium-Chancen sind schnell, aber trotzdem ist dieser Börsendienst für Sie immer komfortabel und richtet sich nach Ihrem Temperament. Die einen unter Ihnen werden jede Nachricht taggenau nachvollziehen, andere unter Ihnen sind möglicherweise eher an einer Bündelung der Informationen an einem Wochentag interessiert. Das handhaben Sie genau so, wie Sie es für Ihren Börsenerfolg brauchen.

Noch ein Vorteil für Sie: Nicht immer werden Sie kurzfristig Zeit haben, eine Empfehlung oder einen Marktkommentar vollständig zu lesen. Deshalb habe ich für Sie das Zwei-Ebenen-Prinzip entwickelt. Danach entnehmen Sie auf der ersten Ebene die wichtigen Kerninformationen direkt aus meinen E-Mails. Vertiefte Informationen finden Sie dann auf der zweiten Ebene, also auf der Webseite von Parseval´s Premium-Chancen.

Ein Beispiel: Per E-Mail sende ich Ihnen die Kurz-Empfehlung. Hier erfassen Sie sofort auf einen Blick meine zentralen Kaufargumente sowie die Stammdaten der Aktie, damit Sie sofort an der Börse handlungsfähig sind. Möglicherweise benötigen Sie allerdings für Ihre Kaufentscheidung noch weitere Informationen. Dann kommen Sie mittels eines Links, den ich Ihnen in der E-Mail mitgeschickt habe, auf die ausführliche Vollempfehlung im Internet.

Hier finden Sie unter anderem aussagefähige Chartbilder, aktuelle Gewinnschätzungen zum empfohlenen Unternehmen oder beispielsweise ein Video, das das Produkt des empfohlenen Unternehmens anschaulich erklärt. Hier profitieren Sie von allen Vorzügen eines zeitgemäßen digitalen Börsendienstes.

Es gibt viele Börsendienste. Warum soll ich Ihren Dienst lesen, Herr von Parseval?

An dieser Stelle müsste ich mich jetzt wohl selbst loben. Das entspricht nicht meinem Temperament. Lassen Sie es mich objektiv und nachprüfbar formulieren. Ich bin kein Börsen-Redakteur oder Journalist, der nur über Aktien schreibt. Ich bin Börsenpraktiker, der fast jede Woche Aktien und andere Wertpapiere selbst kauft und verkauft. Seit 2003 übernehme ich Verantwortung für das Geld anderer Leute und betreue in Augsburg wohlhabende Privatkunden. Als professioneller Marktteilnehmer verfüge ich doch über Einblicke und über die ein oder andere Information, die ein Redakteur oder Journalist nicht hat.

In diesem Börsendienst berichte ich von meiner täglichen Arbeit. Ich teile mit Ihnen Informationen und gebe Ihnen Einblick in die Welt eines professionelles Marktteilnehmers. Davon haben meine Leser schon in der Vergangenheit nur profitiert. Und Sie tun dies ab jetzt auch. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.