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24. Januar 2020

Analysten sind für National Grid wieder optimistischer

Die Aktie der National Grid entwickelt sich weiterhin günstig. Auch in dieser Woche kam der Titel mit einem Zuwachs von 3,5 % erneut spürbar voran. In den vergangenen Tagen hatte diverse Analysten die Aktie des britischen Infrastruktur-Betreibers erneut eingestuft und dabei das Kursziel für die Aktie angehoben.  

So sehen die Analysten der Credit Suisse für die britische Aktie nun einen fairen Kurs von 1.010 britischen Pence oder umgerechnet rund 12 Euro. Dabei verweist man auf das reduzierte Risikoprofil des Unternehmens. Zu Deutsch: Die Gefahr einer Verstaatlichung bzw. Zerschlagung des Unternehmens ist nun nach den letztem britischen Unterhauswahlen vom Tisch. Unter dem Strich erwarten die Analysten der Credit Suisse, dass sich die Aktie stärker als der Gesamtmarkt entwickeln wird. Man rechnet National Grid zu den gegenwärtig attraktivsten Aktien der Branche.  

Etwas vorsichtiger äußerten sich die Analysten der UBS. Hier hob man das Kursziel von 900 und 960 britische Pence oder umgerechnet 11,40 Euro an. Man verweist darauf, dass der Klimawandel die Branche vor gewisse Herausforderungen stellen wird und für erhöhten Investitionsbedarf sorgen wird. Die UBS stuft die Aktie derzeit neutral, also als Halteposition ein.  

Fazit: Man spürt schon, die Analystenzunft lässt gegenüber der Aktie noch eine gewisse Vorsicht walten. Ich bin da zuversichtlicher. Das Geschäftsmodell der Briten ist sehr verlässlich. Daneben bietet Ihnen die Aktie derzeit eine sichere Dividendenrendite von über 5 %. Solche Aktien sind derzeit auf dem europäischen Kurszettel sehr rar gesät.  

Ich rate unverändert zum Kauf (billigst), sofern Sie noch nicht investiert sind. 

1 Jahreschart: National Grid zieht an

Empfehlung: kaufen (billigst)

Empfehlung: London

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