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31. August 2020

Workday-Aktie hebt nach starken Quartalszahlen ab

Bereits am vergangenen Freitag legte die Aktie des Software-Spezialisten Workday rund 12 % zu, nachdem das Unternehmen ziemlich exzellentes Zahlenwerk aus dem abgelaufenen Quartal vorgelegt hatte. Insgesamt rückte die US-Aktie in der vergangenen Woche um 26 % vor und trug damit erheblich zu strammen Performance des NextGeneration-Depots bei.

Die wichtigen Zahlen im Detail: Workday erwirtschaftete erstmals in seiner noch recht jungen Geschichte auf Quartalsbasis einen  Umsatz von über 1 Milliarde USD. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Wachstum von fast 20 %. Den bereinigten Gewinn pro Aktie konnte man von 0,44 auf 0,84 USD fast verdoppeln. Dabei punktete das Software-Unternehmen vor allem bei den Bestandskunden, die ungeachtet der Corona-Krise weitere Software-Module geordert haben.

Damit zeigte sich, dass die HR-Software (Human Resources oder zu Deutsch Personalwesen) des Unternehmens „corona-fit“ ist. Mehr noch: Offenbar gelang es den Programmierern rasch, sich auf die veränderten Arbeitsverhältnissen in den Kundenunternehmen einzustellen. Ganz konkret: Workday-Software kann auch Home-Office.  

Die Quartalszahlen sind ein Meilenstein für Workday. Die Anzeichen verdichten sich, dass ab jetzt die Kassen bei dem US-Unternehmen klingeln werden. Für Workday kommt nach der Etablierung im Markt die Zeit der Ernte. Ich stufe die Aktie daher von Halten auf Kaufen herauf. Geeignete Kauflimits finden Sie am rechten Rand.

Aktie mit deutlichem Kaufsignal

Empfehlung: kaufen bis 237,00 USD

bzw. 198,60 EUR

Börsenplatz: Nasdaq / Tradegate

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