030 / 403 657 837 (Sprechstunde: Di, 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr)|  redaktion@premium-chancen.de

25. November 2020

Albemarle: Investoren bereiten sich auf Lithium-Boom vor

 

Man spürt es aller Orten. In diesem Kessel ist jetzt mächtig Druck. Erst vor wenigen Tagen haben sich 28 namhafte Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen in einem neuen Industrieverband namens ZETA (Zero Emission Transportation Association) zusammengefunden. Man nutzt nun die Gunst der Stunde – also den Regierungswechsel in den USA – und wird nächstens umfassende Lobbyarbeit für die E-Mobilität in Washington starten. Das Ziel des Verbandes: Ab 2030 sollen nur noch Null-Emissions-Fahrzeuge in den USA verkauft werden. Zu den Gründungsmitgliedern von ZETA gehören unter anderem ABB, Albemarle, Siemens, Tesla oder etwa der US-Versorger Duke Energy.

Unterdessen hat die britische Regierung einen 10 Punkte-Plan für eine grüne Industrierevolution verabschiedet. Danach soll auf der Insel 2030 der letzte konventionelle Verbrenner verkauft werden. Analysten erwarten nun, dass Großbritannien in den nächsten 6 Jahren eine eigene Batterieproduktion aufbauen wird. Veranschlagt sind Investitionskosten in Höhe von 20 Milliarden USD.

Auch Berlin gibt weiter Vollgas. So wird der Umweltbonus für Voll- und hybride Teilstromer bis 2025 verlängert. Das Förderprogramm, dessen Kosten sich der Bund und die Autobauer ungefähr teilen, sorgt schon jetzt hierzulande für einen veritablen Absatzboom bei E-Autos. Gemessen an den Neuzulassungen kommen die alternativen E-Antriebe im Pkw-Segment derweil auf einen Marktanteil von fast 20 %.

Die Lithium-Preise waren ungeachtet der neuen Euphorie im Monatsvergleich eher weich. Gleichwohl bereiten sich die Investoren schon auf die erwarteten Lithium-Boom 2.0 vor und kauften die Aktien der Lithium-Förderer querbeet hoch. So startete die Albemarle-Aktie stark in das Dividendendepot und legte seit Kauf vor rund 5 Wochen bereits über 40 % zu. Beim Einstieg ist uns also eine ziemliche Punktlandung gelungen.

Nach dem Kursrausch stufe ich die Aktie zunächst auf Halten herab.

Albemarle geht steil

Empfehlung: halten

25. November 2020

Analystenstudie lässt Elring-Aktie erneut eskalieren – Jetzt ein Drittel verkaufen

 

Anfang der Woche hat Christian Glowa – Auto-Analyst bei Hauck &Aufhäuser – seine bestehende Kaufempfehlung für die Aktie der ElringKlinger überarbeitet und dabei das Kursziel von 12 auf 21 Euro angehoben. Der Mann schreibt in seiner viel beachteten Studie unter anderem: Die Papiere seien geradezu verurteilt für eine Neubewertung. Auf Wochensicht kam die Aktie des Autozulieferers unter dem Strich um rund 20 % voran. Inzwischen hat sich der deutsche Nebenwert binnen von nur 2 Monaten mehr als verdoppelt und beschert Ihnen damit einen Buchgewinn von rund 110 %.

Aufgrund des massiven Kursanstiegs hat sich die Gewichtung der Elring-Aktie im NextGeneration-Depot von rund 10 auf 19 % ausgeweitet. Damit hängt dieses Teildepot derzeit einseitig an der Kursentwicklung praktisch nur einer Aktie.

Ein Hinweis für die Neuleser unter Ihnen: Die Gewichtung der Einzelpositionen gebe ich jeweils in der Depotansicht in der Spalte ganz rechts an. Die Gewichtung ist für mich bei der Depotbetreuung eine ganz wichtige Zahl. Steigt sie deutlich über 10 %, führe ich jeweils einen Teilverkauf durch. Sinkt die Gewichtung hingegen deutlich unter 10 % ab, etwa weil die Aktie vorübergehend geschwächelt hat, fasse ich nach und stelle die ursprüngliche Gewichtung von 10 % wieder her.

Börsianer bezeichnen diesen Vorgang auch als Rebalancing oder zu Deutsch: Wiederherstellung der Balance. Rebalancing begünstigt somit einen anti-zyklischen Anlagestil, da Sie regelmäßig (überhitzte) Kursraketen im Depot reduzieren, während Sie bei Positionen mit Nachholpotenzial richtigerweise aufstocken. Studien haben gezeigt, dass dieses Vorgehen die Depotstabilität steigert und obendrein sehr oft auch noch die Performance verbessert.

Deshalb werde ich nun rund ein Drittel der Elring-Position veräußern. Setzen Sie dazu ein Verkaufslimit von 14 Euro entweder auf Xetra oder Tradegate. An der Restposition halte ich bis auf Weiteres fest.

Empfehlung: teilverkaufen ab 14,00 EUR

Börsenplatz: Xetra

25. November 2020

Extra Space: Aktie startet schwach in das Dividendendepot

 

Die Aktie des Vermieters von Lagerboxen startete unlängst wenig befriedigend in das Dividendendepot und notiert derzeit knapp 6 % im Minus. Ich räume ein, dass es mir hier nicht gelang, den Einstiegszeitpunkt exakt zu bestimmen. Die momentane Kursschwäche der Immobilien-Aktie wird sicherlich auch noch einige Tage anhalten. Derzeit suchen die Investoren in der Immo-Branche eher Turnaround-Kandidaten wie Betreiber von Hotels und Freizeitanlagen. Folglich blieben größere Kauforders für die Aktie der Extra Space zuletzt aus.

Das ist allerdings eine Momentaufnahme. Ich erwarte, dass der US-Titel spätestens im Januar wieder an die breite Marktentwicklung anknüpfen wird und die Startverluste im Dividendendepot rasch ausgleichen wird. Hilfreich wird hierbei auch die Ende Dezember anstehende Quartalsdividende in Höhe von 0,90 USD je Aktie sein. Den Zahltag habe ich für Sie in der Ansicht Dividendendepot in der zweiten Spalte von rechts angegeben.

Ich bestätige meine Kaufempfehlung für die konservative Dividendenaktie. Auf Basis des letzten Kurses sichern Sie sich hier eine Dividendenrendite in Höhe von 3,2 % pro Jahr, Tendenz steigend

Empfehlung: kaufen (billigst)

Börsenplatz: NYSE

18. November 2020

Encavis meldet leichten Gewinnrückgang – Mächtiger Umsatzschub voraus

 

Der Stromproduzent Encavis hat in den abgelaufenen 9 Monaten den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 5 % auf 234 Millionen Euro gesteigert. Der operative Gewinn (EBIDTA) in Höhe von 181 Millionen Euro hingegen liegt mit 2,6 % leicht unter dem Vorjahreswert. Damals hatte Encavis Einmalgewinne aus dem Verkauf von Minderheitsanteilen in Höhe von 5,9 Millionen Euro erzielt. Ferner lag die Sonneneinstrahlung sowie das Windvolumen an den Standorten der Encavis in den vergangenen 9 Monaten unter dem Vorjahr. Dieser meteorologische Effekt führte zu einer weiteren Ergebnisbelastung in Höhe von 5,8 Millionen Euro. Rechnet man diese Effekte heraus, hätte Encavis eine Gewinnsteigerung von 5 % geschafft.

Die Investoren nahmen die etwas schwächeren Gewinnzahlen zum Anlass, um Kursgewinne mitzunehmen. So verlor die Encavis-Aktie auf Wochensicht etwas über 5 %. In den kommenden Tagen richten die Investoren ihren Blick auf die neuen spanischen Solarkraftwerke La Cabrera und Talayuela, die zu den größten ihrer Art in Europa zählen. Die beiden Anlagen sollen noch in diesem Jahr ans Netz gehen und dem Unternehmen im kommenden Jahr einen Umsatzschub im Volumen von 36 Millionen Euro sowie zusätzliche operative Gewinne in Höhe von 27 Millionen Euro bescheren. Mit anderen Worten: Encavis wird 2021 wieder spürbar wachsen.

Sie sind in der Aktie dieses zukunftsträchtigen Erzeugers von Wind- und Solarstrom noch nicht investiert? Dann rate ich Ihnen jetzt, ein Abstauberlimit bei 15,70 Euro an die Börse zu geben. Lassen Sie die Order bis Ende November (ultimo) laufen! Sollte das Kauflimit nicht berührt werden, starten wir im kommenden Jahr nochmals einen „Angriff“ auf die Klimaaktie. Stand heute plane ich langfristig mit der Encavis-Aktie.    

Empfehlung: kaufen bis 15,70 EUR

Börsenplatz: Xetra

18. November 2020

Zur Rose: Greift Amazon in den europäischen Apothekenmarkt ein?

 

Gestern wurde bekannt, dass Amazon nun in den US-Apothekenmarkt eindringen wird. Bereits 2018 hatte der Internetgigant die Online-Apotheke PillPack übernommen und sich auf diese Weise die Zulassung zum Medikamentenverkauf in 49 US-Bundesstaaten gesichert. Derzeit wiegt der US-Markt für verschreibungspflichtige Präparate rund 340 Milliarden USD.

Investoren treibt nun die Sorge um, dass das US-Unternehmen nächstens auch in den europäischen Apothekenmarkt expandieren wird. Dabei würde Amazon von seiner reichweitenstarken Online-Plattform sowie einer gut ausgebauten eigenen Logistik profitieren.

Gleichwohl sehe ich die europäischen Player wie Zur Rose oder Shop Apotheke kurzfristig und auch mittelfristig nicht bedroht. Der europäische Gesundheitsmarkt ist ungeachtet des EU-Rahmens immer noch fragmentiert und von nationaler Regulierung gekennzeichnet. Das ist nicht das bevorzugte Betätigungsfeld von US-Großunternehmen wie Amazon. Diese suchen einheitliche und wenig regulierte Großmärkte, in denen ein standardisiertes und automatisiertes Geschäftsmodelle seine volle Feuerkraft entwickelt.

Europa hingegen muss quasi von Hand erobert werden. Hier darf man sich dann mit den gesetzlichen Bestimmungen in „Kleinmärkten“ wie Dänemark, Portugal oder den Niederlanden befassen. Das macht keinen Spaß und ist für ein Unternehmen wie Amazon kaum einträglich. Hier sind mittelständische Unternehmen wie Zur Rose und Shop Apotheke erst einmal im Vorteil.

Generell sehe ich die europäischen Player nicht wehrlos. So wird in beiden Unternehmen schon seit einigen Monaten – zumindest unverbindlich – über eine Fusion nachgedacht. Ein denkbarer Markteintritt der Amazon kann entsprechende Planungen in den jeweiligen Unternehmenszentralen beschleunigen. Das alternative Szenario: Amazon torpediert die deutsch-schweizerische Allianz und krallt sich einen der beiden Online-Apotheken. Wie bereits eingangs erläutert ist Amazon diesen Weg in den USA gegangen. Hier hat man mit PillPack einen Spezialisten mit uns Boot genommen, der die geforderte Expertise sowie die notwendigen Zulassungen mitgebracht hat.

Nach Abwägung aller derzeit bekannten Fakten halte ich an der Kaufempfehlung für die Aktie der Zur Rose fest. Selbstverständlich werde ich die Entwicklung in den USA sowie in Europa für uns genau beobachten.    

Empfehlung: kaufen bis 245,00 CHF

Börsenplatz: Zürich

11. November 2020

ElringKlinger: Investoren setzen auf operative Trendwende

 

Bereits gestern hatte der Autozulieferer ElringKlinger aus dem abgelaufenen Quartal berichtet. Dabei gab sich die Presseabteilung der Schwaben ausgesprochen zurückhaltend. So schrieb man etwa, dass die Marktlage nach wie vor schwierig einzuschätzen sei. Die Molltöne in der Pressemitteilung haben die Investoren zunächst verschreckt, sodass die Aktie zunächst unter Verkaufsdruck geriet.

Inzwischen hat man allerdings einen zweiten Blick auf die Quartalszahlen geworfen. Dabei hat man entdeckt, dass ElringKlinger im laufenden Jahr ungeachtet der schwierigen Marktbedingungen die Nettoverschuldung um 25 % auf 512 Millionen Euro reduziert hat. Ferner meldete man frische Aufträge im Volumen von 459 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies ein Zuwachs von 5 %.

Auch die Umsatzentwicklung ist nicht so schlecht, wie zunächst die nackten Zahlen andeuten. Zwar musste Elring unter dem Strich im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatzrückgang von fast 12 % hinnehmen. Rechnet man allerdings diverse Sondereffekte – Verkauf einiger Geschäftsbereiche sowie negative Währungseffekte – heraus, liegt der Umsatzrückgang per saldo nur noch bei 7,5 %. Im Vergleich zum Corona-Quartal steigerte man den Umsatz um 51 %. Per saldo schließen die Schwaben das Quartal mit einem kleinen Gewinn von 5 Euro-Cent je Aktie ab.

Ich fasse zusammen: Die Zahlen sind nicht überragend, sondern liegen ungefähr im Branchenschnitt. Ich bin allerdings hoffnungsfroh, dass dem Unternehmen in den kommenden Quartalen die operative Trendwende gelingen wird. Klares Indiz hierfür: Der Zuwachs bei den Auftragseingängen.

Leider kann man dem Quartalsbericht nicht entnehmen, wie sich der Bereich New Mobilitiy (Brennstoffzelle und andere Elektro-Anwendungen) zuletzt entwickelt hat. Ich gehe allerdings ohnehin nicht davon aus, dass Elring hier schon große Bäume ausgerissen hat. Da müssen wir realistisch sein und dem Unternehmen noch einige Quartale Zeit lassen.

Heute kommt die Aktie erneut spürbar voran. Insgesamt ist die Elring-Aktie stark in das NextGeneration-Depot gestartet, sodass Sie hier auf einem Buchgewinn von rund 43 % sitzen. Kurzfristig erscheint mir der Titel doch etwas „überpowert“. Langfristig sehe ich hier allerdings für uns noch erhebliches Kurspotenzial. Halten Sie also an der Elring-Aktie weiter fest.  

Empfehlung: halten

11. November 2020

Aufstufung: Nutzen Sie die Kursdelle der Splunk-Aktie zum Kauf

 

Die Aktie des Big-Data-Spezialisten Splunk konnte in den vergangenen Wochen nicht überzeugen. Hier steht auf Monatssicht ein Kursminus für uns von fast 12 % zu Buche. Dabei hat die Kursschwäche keine fundamentalen Gründe, sondern ist lediglich eine technische Momentaufnahme. Daher stufe ich die US-Aktie wieder von Halten auf Kaufen herauf.

Zur Information: Sobald eine Aktie kurzfristig überdreht, nehme ich den Titel auf Halten zurück. Tendiert eine Aktie hingegen schwach, ohne dass sich ein neues Nachrichtenbild ergeben hat, stufe ich den Titel zeitnah wieder auf Kaufen herauf. Dieser Service richtet sich besonders an die Leser unter Ihnen, die erst kürzlich zu diesem Dienst gestoßen sind. Auf diese Weise führe ich Sie mit Augenmaß in die beiden Musterdepots und stelle sicher, dass Sie nicht zu teuer einsteigen.

Fassen Sie bei der Splunk-Aktie zu Kursen bis 185 USD zu, sofern Sie noch nicht investiert sind.  

Empfehlung: kaufen bis 185,00 USD

bzw. bis 157,20 EUR

Börsenplatz: NYSE bzw. Tradegate

04. November 2020

Welltower meldet starkes Zahlenwerk – Aktie vor neuem Kaufsignal

 

Der Betreiber von Senioreneinrichtungen, Welltower REIT, hat im abgelaufenen Quartal Mieteinnahmen (Funds from Operations) in Höhe von 0,84 USD je Aktie erzielt und damit die Markterwartungen um 3 US-Cent übertroffen. Daneben verbuchte das US-Unternehmen frische Nachfrage und zahlreiche Neueinzüge in seine Einrichtungen. Im März und April war die Anzahl der Neueinzüge (Move Ins) noch um 76 % eingebrochen, nachdem viele Senioren aufgrund der Corona-Pandemie die Anlagen mieden.

Seit April verbesserte sich allerdings diese wichtige Kennzahl um 250 %. Derzeit hat Welltower gemessen an dieser Kennzahl rund 83 % des Vorkrisen-Niveaus erreicht. Gleichwohl war die Belegungsquote in den Welltower-Anlagen im September nochmals leicht rückläufig. Die Tendenz der letzten Monate lässt allerdings den Schluss zu, dass der Seniorenheim-Betreiber in sehr absehbarer Zeit die Belegungsquote von derzeit 78,4 % wieder ausbauen wird.

Unterdessen erklärte der neue CEO der Welltower, Shankh Mitra, dass man im kommenden Jahr auch wieder neue Einrichtungen zukaufen und das Portfolio weiter ausbauen wird. Viele Konkurrenten finden derzeit am Markt keine Finanzierungen für Neuanschaffungen mehr, sodass die Objektpreise teils spürbar verfallen sind. Welltower hat für die Portfolio-Ausweitung Mittel in Höhe von über 1 Milliarde USD veranschlagt. Dabei kalkuliert man mit einem Einkaufspreis von 165.000 USD pro Einheit. Zum Vergleich: Welltower selbst hat im September 2019 noch Einheiten für jeweils bis zu 466.000 USD veräußert.

Nach meinen konservativen Berechnungen hat die corona-bedingte Branchenkrise die Preise für ein durchschnittlich ausgestattetes Seniorenappartement in den USA um über 50 % einbrechen lassen. Zu Deutsch: Welltower wird nächstens so günstig einkaufen, wie seit ganz vielen Jahren nicht mehr. Als Marktführer wird man von der bevorstehenden Konsolidierung also erheblich profitieren.   

Chartkommentar: Die ansprechenden Quartalszahlen haben die Aktie der Welltower zuletzt spürbar getrieben. Über 9 % machte der US-Titel im Vergleich zur Vorwoche. Nun läuft die Aktie einen oberen Widerstand bei etwas über 60 USD an, die ich im rechts abgebildeten Chart rot eingezeichnet habe. Sobald die Welltower-Aktie diese technisch bedeutsame Marke genommen hat, ist der Weg bis 80 USD vorgezeichnet. Unter günstigen Bedingungen bedarf es nur weniger Wochen, bis die Aktie dieses erste Kursziel erreicht. Ergo werde ich die Aktie wieder zum Kauf empfehlen, sobald diese technische Marke nachhaltig gebrochen worden ist.

Welltower wird für das abgelaufene Quartal eine unveränderte Dividende in Höhe von 0,61 USD je Aktie ausschütten. Diese Zahlung wird Ihrem Konto um den 19. November herum gutgeschrieben. Ich bestätige meine Halten-Empfehlung für die US-Aktie.

Widerstand voraus

Empfehlung: halten
Cookie-Einstellungen